Fotos von der Ostküste Australiens

Mit meiner richtigen Kamera habe ich zwar noch viiiel bessere Bilder, hier aber ein paar Eindrücke, die ich mit dem Handy geknipst hab. Wenn ich zurück bin im Sommer gibts dann die richtig guten ;-) https://www.dropbox.com/sh/wn9p0d0nbh2ed9i/9dPxGGuMt5

6.2.14 06:46, kommentieren

We made it all :-)))

Sooo ein neuer Bericht von mir und unserem Ostküstenabenteuer. Nachdem es in Rockhampton die ganze Nacht durchgeregnet hat, sind wir total mutig morgens gestartet und haben einen nruen Versuch unternommen. Warum auch immer sahen die Straßen zumindest besser aus als am Abend zuvor. Voller Anspannung wir weit wir kommen haben wir unseren Weg nach Norden fortgesetzt. Und am Abend haben wir es trotz nicht immer ganz einfacher Straßenverhältnisse nach Airlie Beach geschafft :-))). Und wurden dort von ein wenig Sonne und einem tollen Sonnenunterganz empfangen. Am nächsten Tag ging es für zwei Tage mit einem Katamaran und 16 anderen Leuten raus zu den Whitsundays. Jaaa wir haben es geschafft und unser Trip fand statt. Und obwohl die Wettervorhersage katastrophal war und wir am ersten Tag auch ne Menge Regen hatten, hatten wir am zweiten Tag fast nur Sonne. Konnten am Deck in der Sonne liegen, Whitheaven Beach im Sonnenschein genießen. Da hier Regenzeit ist wie der Kaptain immer betont hat, hatten wir soviel Glück. Vier mal sind wir schnorcheln gegangen. Zwei mal war durch den Zyklon der Sand zu sehr durchwirbelt, sodass wir nichts sehen konnten. Aber die anderen beiden Male waren soooo schön. Die Korallenriffe waren traumhaft schön und man ist in Mitten der Fische herumgeschwommen. Das war so toll, dass es sich fast schon unwirklich anfühlte. Nach zwei tollen Tagen auf dem Boot und einer netten Gruppe haben wir uns wieder in unseren Renntoyota gesetzt und fahren nun weiter Richtung Norden. Morgen gucken wir uns die Wallaman falls an, der größte einzelne Wasserfall Australiens, danach düsen wir nach Port Douglas in den Regenwald und wollen abends dann an unserem Endziel in Cairns ankommen. Unfassbar wie sich alles doch noch gewendet hat und wir unseren Abenteuer Urlaub fortsetzen können :-)

4.2.14 12:56, kommentieren

It's not holidays, it's an adventure

Hier also ein Update zur aktuellen Situation: Wir sind heute morgen aus Rainbow Beach gestartet ohne genau zu wissen wie weit wir kommen. Nach unserem ursprünglichen Plan hätten wir gute 900km nördlich schaffen müssen. Heute morgen hieß es aber weiterhin, dass wir nur bis Town of 1770 kommen (ca. 300km nördlich). Als wir dort ankamen haben wir uns in einer Touristeninformation nach den Straßen erkundigt. Dort saßen zwei wirklich alte Frauen, die uns versicherten, dass auf unserem Weg der Highway nicht gesperrt ist und wir weiter können. Haben dann noch an nem Hostel zusätzlich gehalten und auch dort gefragt, um eine zweite Einschätzung zu hören, da es in Rainbow Beach ja das Gegenteil hieß. Die Frau an der Rezeption sagte uns, dass die Straßen bisher noch nicht geschlossen sind, es aber jeder Zeit jetzt passieren kann und sie jedem raten, der in den Norden muss so schnell wie möglich zu starten. Wir sind dann also weitergefahren...vorbei an Rockhampton, von dem Ort es ursprünglich hieß, wir könnten ihn gar nicht mehr erreichen. 50km hinter der Stadt mussten wir allerdings aufgeben und umdrehen. Die nächste Stadt hätte noch 250km entfernt gelegen. Der Regen war so stark. Wir sind total mutig und vorallem sehr einsam mit unserem kleinen Toyota den Highway entlanggefahren. Highway ist in diesem Fall wie eine einsame Landstraße, an dessen Seiten sich Sturzbäche erstreckten. Schließlich kamen wir an den Punkt, wo soviel Wasser auf der Straße war, dass wir mit dem Toyota kaum noch weiter kamen und zudem Angst hatten in keine der beiden Städte mehr erreichen. Am straßenrand lag dann auch noch ein Auto total überschlagen, sodass wir uns für die sichere Variante entschieden haben zurück zu fahren solange es noch geht. Es kann natürlich sein, dass wir jetzt morgen hier nicht mehr wegkommen, aber wenigstens sind wir sicher. Wir sind jetzt zwar weiter gekommen, als uns alle in Rainbow Beach gesagt haben, aber nicht weit genug. Sonntag würde unsere Segeltour starten, wenn wir morgen also nicht weiterkommen, schaffen wir es dahin nicht :-(.

1 Kommentar 31.1.14 12:34, kommentieren

Back from Fraser and the disaster starts...

Heute Nachmittag sind wir also von Fraser Island zurückgekehrt und haben wieder Zugriff auf aktuelle News. Seitdem haben sich die Ereignisse überschlagen :-(. Es fing damit an, dass unsere Whitsunday Segeltour um einen Tag nach hinten auf Sonntag verschoben wurde, weil aktuell dort der Zyklon tobt. Also haben wir geplant trotzdem morgen loszufahren und dann halt einen Tag in Airlie Beach zu warten. Das war von unserer Reiseplanung gerade noch so ohne größere Einbußen verkraftbar. Als nächstes haben wir allerdings mitbekommen, dass die Straßen nach Airlie Beach gesperrt sind, weil sie geflutet wurden und jetzt weiß niemand wie lange es dauert und wie sich der Zyklon entwickelt. Eigentlich wollten wir morgen 900km fahren und abends in Airlie Beach ankommen...jetzt können wir noch ca. 150km fahren und dann ist Ende. Ab dort ist der Highway nach Airlie Beach gesperrt. Umfahren bringt nichts, weil man nach Airlie komplett nicht mehr reinkommt und es zudem heißt, dass der Zyklon morgen genau auf der Strecke ins Landesinnere weiter wütet. Da Cairns aktuell auch unter Wasser steht und man mit normalen Autos keine Straßen mehr befahren kann, ist auch aktuell noch nicht klar, ob wir überhaupt dort ankommen können. Im schlimmsten Fall müssen wir umdrehen und den ganzen Weg zurück nach Sydney fahren, da Vanessa am 8.2. pübktlich nach Hause fliegen muss. Dann wäre alles was wir gebucht haben weg. Wir hoffen jetzt noch das Beste. Dass über Nacht der Zyklon abschwächt und wir pünktlich zu den Whitsundays können, sofern die Tour stattfinden kann. Kommen wir nicht hin und die Tour findet statt, haben wir einfach mal Pech gehabt. Aber so ne Tour bei schlechtem Wetter macht natürlich such wenig Spaß. Hier sind jetzt ziemlich viele im Hostel, denen es ähnlich wie uns geht und die gute Stimmung nach Fraser Island ist erstmal dahin. Drückt uns die Daumen, dass wir es sicher oben nach Cairns schaffen und auch die Whitsundays noch sehen. Ich berichte wieder über neuere Entwicklungen.

30.1.14 13:38, kommentieren

Noosa, Rainbow Beach and Fraser Island

Wir sind morgens in Noosa angekommen und es war Australia Day. Dementsprechend sehr voll aber hurra wir haben einen schönen, sonnigen Tag erwischt und ein bisschen am Strand liegen genossen und Noosa angeguckt. Ein überschauliches kleines Städtchen, in dem auch viele Einheimische gerne ihre Wochenenden am Meer verbringen. Da wir auch für diesen Abend kein Hostel kriegen konnten in Noosa sind wir abends schon zu unserem nächsten Ziel Rainbow Beach gefahren. Blöderweise ist dieser Ort so klein und dient eigentlich nur als Überfahrtort zu Fraser Island, dass wir auch hier nichts mehr bekommen haben und so mussten wir in unserem Toyota Kleinwagen am Straßenrand schlafen. Ungemütlicher geht kaum noch, aber es war ein Abenteuer. Den darauf folgenden Tag haben wir uns tolle Sanddünen in Rainbow Beach an geguckt und den Regenbogenstrand, woher der Ort seinen Namen hat. Außerdem wurden wir für unsere Tour zu Fraser Island am Tag danach gebrieft. Wir waren jetzt 3 Tage auf Fraser Island in der kompletten Abgeschiedenheit. Kein Handyempfang, ein Campingplatz der sehr Basic war und jede Menge durchwachsenes Wetter. Sonne, Regen, Sturm, alles war an jedem der drei Tage dabei. Fraser Island an sich ist aber unglaublich schön und jede Reise wert. Die Natur und Strände dort sind atemberaubend. Schon als wir zu Fraser Island aufgebrochen sind, hat unser Guide erzählt, dass sich vermutlich gerade ein Hurricane oben bei Cairns zusammenbraut und es daher auch hier auf Fraser so stürmisch ist und der eine Woche ca wirbeln soll und die Whitsunday Touren (die unsere nächste Station sind und wir schon gebucht haben) möglicherweise alle abgesagt werden. Auf Fraser konnten uns aber erstmal keine News erreichen, da wir ja keinen Empfang zur Außenwelt haben. Was passierte seit wir wieder da sind berichte ich im nächsten Eintrag...

30.1.14 11:39, kommentieren

Brisbane

Da wir die letzten Tage im Nowhere waren ohne jeglichen Empfang zur Außenwelt jetzt einen Bericht der letzten Tage. Auf Grund der vielen Ereignisse mache ich mal mehrere Einträge draus: Wir sind wie angekündigt am selben Tag noch von Surfers wieder losgefahren nach Brisbane - zum einen weil das Wetter wie berichtet in Surfers so schlecht war, zum anderen weil es uns gar nicht gefallen hat und einfach eine häßliche Stadt mit Bettenburgen ist. Die Wetterthematik wird jetzt in meinen nächsten Berichten weiter auftauchen. Wir sind also unterwegs nach Brisbane. Im Reiseführer lesen wir unterwegs, dass die Stadt 302 Sonnentage hat. Wenn es allerdings mal regnet, dann schüttet es. Wir kommen in der Stadt an: es regnet wie aus Eimern. Haben über ne halbe Stunde im Auto gewartet, weil selbst die Tür aufmachen schon bedeutet hätte, komplett nass zu sein. Da es aber nicht nachgelassen hat, sind wir irgendwann ohne Koffer ins Hostel gerannt - und waren nass. Wir kamen nachmittags an und es hat bis abends nicht aufgehört. Also haben wir Karten gespielt im Hostel und an Tag 1 absolut nichts von Brisbane gesehen. An Tag zwei regnete es auch in Brisbane, allerdings nicht durchgehend und zum Abend hin klarte es sogar auf. Also haben wir uns mittags auf den Weg gemacht und Brisbane angeguckt. Zu unserem Glück ist die Stadt nicht so riesig und die Sehenswürdigkeiten liegen zentral, sodass wir alles wichtige an dem Tag gesehen hatten und es ist wirklich ne schöne Stadt. Tag 3 in Brisbane wollten wir eigentlich morgens auschecken um nach Noosa zu fahren. Blöderweise waren in Noosa wegen des Australia Day Wochenendes alle Hostels dort ausgebucht. Also sind wir noch eine weitere Nacht im schönen aber doch regnerischen Brisbane geblieben. Zur Info für euch, was kein Mensch uns vorher mal erzählt hat als wir die Touren gebucht haben: Es ist Regenzeit an der Ostküste und durchaus normal, dass es soviel regnet. Mir war bewusst, dass es jetzt im Norden Regenzeit ist, nur nicht, dass es im Osten auch so ist, da im Januar die Hauptreisezeit an der Ostküste ist und alle das machen. Wie dem auch sei: wir sind dann einen Tag länger in Brisbane geblieben, haben uns Eis und Fish and Chips gegönnt und sind am nächsten Tag früh nach Noosa aufgebrochen.

30.1.14 11:24, kommentieren

Eastcoast roadtrip

Seit Samstag ist Vanessa jetzt da, jippi :-). Daher haben wir an dem Tag nochmal die wichtigsten Sehenswürdigkeiten Sydneys angeguckt. Sonntag hab wir eine 5km lange Klippenwanderung von Coogee nach Bondi Beach gemacht und das in der Mittagshitze. Ständig ging es auf und ab, danach hatten wir unser workout für den Tag echt geschafft. Montag sind wir in die Blue Mountains gefahren und haben die Three Sisters gesehen. Soviel Glück wie wir da mit dem Wetter hatten ist schon fast unmenschlich. Es war ein wolkiger Tag (sonst hält man es dort in den Bergen kaum aus) und trotzdem war die Sicht auf die Three Sisters sehr gut. Kaum waren wir an der Zughaltestelle, um zurück nach Sydney zu fahren, fing es an zu regnen und man sah nix mehr. Der Regen hat auch in Sydney nicht mehr aufgehört bis wir es am nächsten Tag verlassen haben um unseren Roadtrip zu starten. Erstes Ziel: Byron Bay! Den ganzen Tag haben wir gebraucht aber die Fahrt hat sich sehr gelohnt. Es ist ein kleines Städtchen mit großartigem Flair, tollem Strand und vielen Surfern. Auch hier haben wir wieder ne Wanderung gemacht: zum Leuchtturm und östlichsten Punkt vom australischen Festland. Mittwoch sind wir dann gegen Nachmittag wieder aufgebrochen um Weiterzufahren nach Surfers Paradies - allerdings nicht ohne einen 20km Umweg am Dschungelcamp vorbei. Wir waren da! :-) Sehen konnte man natürlich nichts. Das Gelände ist abgesperrt und wird von zwei Securitys, die nicht besonders freundlich waren, bewacht. Als wir ankamen ist der eine direkt ins Auto gestiegen, der andere hat unser Auto gecheckt, erzählt deutsche TV Show würd er nicht kennen und hier wäre staatliches Gelände (was ja stimmen kann) und wir müssten jetzt direkt zurückfahren. Zudem war da ein Schild, dass keine Foto- und Videoaufnahmen erlaubt sind. Tja also sind wir umgedreht und der im Auto sitzende Security ist uns gefolgt. Als wir kurz an der Seite hielten, um die neue Route nach Surfers einzugeben, fragte der im Auto sitzende Security, ob wir Hilfe bräuchten und wartete solange, bis wir weiterfuhren, um uns weiter zu folgen. Sehr gruselig! Irgendwann als eir scheinbar weit genug weg waren vom Gelände ist er dann umgedreht...verrückte Geschichte. Jetzt sind wir in Surfers und es regnet Bindfäden. Gestern Abend waren wir kurz uns ein bisschen umsehen in der Partystadtbmit goldenem Sandstrand. Die Stadt an sich ist nicht besonders schön, viele Bettenburgen und eher Ballermann Flair. Zum Strand können wir noch nichts sagen. Aber warum gerade hier soviele Backpacker solange bleiben ist uns ein Rätsel. Vielleicht findet man es auch cooler hier, wenn man noch 10 Jahre jünger ist oder wir haben nur Pech durch das Wetter. Da es hier nicht viel zu tun gibt außer Strand genießen und abends feiern fahren wir vermutlich heute schon nach Brisbane, wenn der Regen nicht aufhört. Obwohl erst morgen geplant war dort zu sein, ist doch das coole am Roadtrip einfach fahren zu können wie wir Lust haben :-).

22.1.14 23:33, kommentieren

Pictures of Sydney

Eine kleine Auswahl der vielen Bilder, die ich bisher in Sydney geschossen habe, findet ihr unter: https://www.dropbox.com/sh/k2xh831dpzwtyeu/pmkI3qQnMa

17.1.14 12:46, kommentieren

Sydney again

Meine drei letzten Tage in Sydney, also seit ich aus Canberra zurück bin, war schön warm, sonnig und relaxed. Mitzwoch war ich wieder am Bondi Beach, Donnerstag war ich mit einer Niederländerin aus meinem Zimmer im Zoo. Leider hab ich keine Ahnung wie sie heißt. Nach dem dritten Mal nachfragen hatte ich ihren Namen immer noch nicht verstanden. Sie hat mir dann noch zusätzlich erklärt, dass ihr Name französisch ist. Naja ich dachte mir jedenfalls nach dem dritten Msl nachfragen, bevor ich mich weiter blamiere, lasse ichs einfach, weil merken kann ich mir den Namen eh nicht :-D. Also rede ich sie jetzt halt nie mit Namen an. Zum Zoo: Der ist wirklich unglaublich schön angelegt. Man muss mit der Fähre rüberfahren, um in den Teil Sydneys zu kommen und er liegt dort direkt am Meer. Neben den Tieren kann man immer wieder stellenweise einen tollen Panoramablick auf Sydneys Skyline befundern. Anschließend sind wir noch ein bisschen in dem Teil Sydneys geblieben und am Ufer entlang einem schmalen Pattweg gefolgt, der uns zu einer netten kleinen, verlassenen Bucht geführt hat. Dort sind wir ein bisschen auf den Felsen herumgeklettert. Als wir schon auf dem Rückweg waren hat meine Tollpatschigkeit dann mal wieder voll zugeschlagen: Ich bin mit meinen Fliflops an einem herausragenden Stein hängengeblieben und mit meinem großen Zeh voll vor den Stein geknallt. Ich ersparre euch jetzt Details wie mein Zeh aussieht, aber es hat höllisch geblutet und es tut ziemlich weh. Ich werde die nächsten Tage also erstmal keine festen Schuhe tragen können. Tja damit muss ich meine große Karriere als Joggerin vorläufig aufs Eis legen :-(. Da ich ein bisschen Angst habe meine Auslandskv könnte mich rauswerfen, war ich erstmal nicht beim Arzt und hab mir Salbe besorgt. Ich hoffe das heilt nun ohne große Entzündungen ab. Mega viel mit Laufen war heute daher auch nicht, also war ich mit der Niederländerin aus meinem Zimmer wieder in Bondi :-). Jetzt ist es Freitag Abend und ich mache nichts außer gleich kaputt ins Bettchen fallen und mich ganz doll darauf freuen, dass Vanessa ab morgen früh drei Wochen mit mir hier ist. Ich werde dann drei Tage Reiseführerin für Sydney spielen und dann fahren wir gemeinsam die ostküste hoch, das wird ein Spaß.

17.1.14 12:36, kommentieren

Pictures of Canberra

https://www.dropbox.com/sh/bfzryoo1ns1b1vu/oRp5KOGk5k

1 Kommentar 14.1.14 06:23, kommentieren